Mittwoch, 22. Juli 2009

Kongo: Rohstoffbusiness als Kriegstreiber im Kivu

Die auf den Rohstoffhandel in der Dritten Welt und speziell in Afrika spezialisierte NGO "Global Witness" widmet ihren jüngsten Report dem kriegsversehrten Osten Kongos: "Was kannst Du schon tun, wenn ein Gewehr auf Dich zielt?". Der Report belegt an mehreren Beispielen, dass westliche, europäische Firmen, die den Handel mit Rohstoffen aus dem Bürgerkriegsgebiet im Kivu beherrschen, mit verantwortlich an der katastrophalen Situation sind und dazu beitragen, dass der Bürgerkireg nicht enden will. Contextlink hat diese Problematik schon früher, merhfach thematisiert. Global Witness bietet jetzt einen aussführlichen Hintergrund, der auf der Web-Site der NGO auch wirklich sehr schon präsentiert ist. Das Eingangsbild dieses Contextlink-Beitrags ist der Header der Site.

1 Kommentar:

"Heimweh nach Bakwanga" hat gesagt…

Das wirklich Schlimme daran ist, dass in Kivu der Reichtum liegt, aber die Menschen in Existenzangst verharren, ob der nächsten tödlichen Welle. Irgendwelchen Marketendern der Todeswirtschaft.